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die nordwestliche Ecke des Cantons Niederkrüchten ge-zogen wird.
2. Von dem ehemaligen Departement Roer die CantoneOdenkirchen, Elsen, Dormagen, Neuss, Neersen, Viersen,Bracht, Kempen, Crefeld, Uerdingen, Mors, Rheinberg,Xanten, Calcar, Cleve ganz und die Cantone Cranen-burg, Goch, Geldern und Wankum mit Ausschluss der-jenigen Ortschaften, welche weniger als eine halbedeutsche Meile oder eintausend rheinlandische Ruthenvon dem Strombette der Maas entfernt liegen.
3. Auf dem rechten Rheinufer die Cantone Emmerich, Rees,Ringenberg, Dinslaken, Duisburg mit den zugeschlagengewesenen Gemeinden der Ämter Broich und Styrum;ferner die Cantone Werden, Essen, Düsseldorf, Ratingen,Velbert, Mettmann, Richrath, Opladen, Elberfeld, Barmen,Ronsdorf, Lennep, Wipperfürth, Wermelskirchen undSolingen.
Der König vereinigte diese Gebiete mit seinen Staaten unterHerstellung der alten Benennungen der Herzogtümer Cleve, Bergund Geldern, des Fürstentums Mors und der Grafschaften Essenund Werden und legte sich auch die entsprechenden Titel bei.
In dem zweiten Besitzergreifungspatent heisst es:
1. Das ganze ehemalige Departement Rhein und Mosel, aus denCantonen Bonn, Rheinbach, Ahrweiler, Remagen, Wehr,Adenau, Ulmen, Virneburg, Mayen, Andernach, Rübe-nach, Koblenz, Polch, Münstermaifeld, Kaisersesch,Cochem, Lutzerath, Zell, Treis, Boppard, St. Goar,Kastellaun, Simmern, Baeharach, Stromberg, Creuznach,Sobernheim, Kirn, Kirchberg und Trarbach bestehend.
2. Von dem ehemaligen Departement Saar die nachfolgendenCantone: Reiffei^scheid, Blankenheim, Lissendorf, Schön-berg, Prüm, Kyllburg, Gerolstein, Daun, Manderscheid,Wittlich, Schweich, Pfalzel, Trier, Conz, Hermeskeil,Büdlich, Bernkastei, Rhaunen, Herrstein, Meisenheimund diejenigen Teile der Cantone Grumbach, Baum-holder und Birkenfeld, welche nordwärts einer Linieliegen, die von Medart über Merzweiler, Langweiler,Nieder- und Ober-Jeckenbach, Ellenbach, Breungen-born, Ausweiler, Kronweiler, Niederbrambach, Bur-
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