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Internationale Kunstausstellung, Kunsthistorische Ausstellung, Grosse Gartenbau-Ausstellung : Düsseldorf 1904
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EINZELNE ARBEITSGEBIETE

kredenzt wurde. AuchMusik gab es dort: kurz-halsige Mandolinenund klirrende Tambu-rinos. Allein, was warund bedeutete dieseMusik an Kraft undWucht jener dem Ge-töse verwandten Ton-flut gegenüber, die vonder anderen Seite desGeländes heranzog!Man hörte das lauteGetön der Geigen, dieschrillen Rufe derSchwegelpfeife, dasübellaunige, zornigeZittern und Knurren

Osteria im Vergnügungspark

des allzu fest inseine Saiten gekniffe-nen Basses und den

falsettartigen Schreieiner zweifellos vonden Urvätern ererb-ten Klarinette. Da-zwischen das dumpfeAufschlagen auf eineKesselpauke ältererKonstruktion, in dieLuft empor zeterndeund krähende Juchzerundjodler, undendlichjene furchtbare, herz-zerreißende Melodei,die dann entsteht,wenn in vier oder

noch mehr Ecken eines Raumes je ein verschiedenes Lied aus zementierten, felsenharten Kehlenangestimmt wird. Nimmt man noch hinzu die subversive Rhythmik, welche das Aufstampfen vielerbreit- und festgeformter Füße bei der Exekution des Schuhplattlers und anderer in unsern sudlichen

Inneres des RestaurantsOberbayern" im Vergnügungspark