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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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268
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268 Sante Servatien Leben. Vd. II 2410f.

i

mit tünchendem nebele.

von beche unde von fwebele

groze güffe ouf mich vielen: 3495

als glüegende maeffe die wielen.s mein armer gaeift dar inne fot.

ich wsere gerne, möhtich, gewefen tot.

der tot von mir do laeider vloch.G. 128,4f. diu griuliche fchar mich zoch 3500

in den luft, da mein ein weize enbaeit.io daz was ein vil ftarcher aeit,

daz im niemen dehaein andern

von lauge noch von zandern

mohte geebenmazen: 3505

G. 128,4 die tivel in widerfazen:i5 er douhte fi durch not aengeftlich.

dar ein würfen fi mich.

do gloftich als daz eifen,

fo man da von fiht reifen 3510

164 Sp. b in der effe daz (Inder.20 mein weize was niht linder:

G. 128,5 etefwenne fo was mir,

als ich ze pulver gar zerir.

fus lebetich in den nöten: 3515

mich enwolde dehaein weize töten.25 mir enwolde niht zerinnen,

ich enmüefe lebender brinnen

in dem weize, daz mir garten

die fwartzen hellewarten. 3520

mein Ion wart mir gemezzen.30 ich hete mit vollen befezzen

des tiveles erbe.

3496 glvende 3498 gern; gewefen / 3499 do HJ da 3500 grivlich 3501 mein]man;weitze 3507 Vw 3508 in 3509 ihn 3510 flecht 3512 weitze 3513 et-fwenne 3514 zerier 3515 lebt 3516 = 3512; 3519 3516\17\18 en/ 3522 bi-35 fezzen 3523 tivels

3498f. Vd. II 2430f.: war't dat ich fterven mochte, ich wäre dufontwerven dot,fo anxtelike was mine not.