Vd. II 2441 f. Sante Servatien Leben. 269
G. 128, 7 doch was ez allez ein vorgewerbe,
niwan diu forge, diu mich cholte, 3525
waz mein werden folte,fo ich chöme ze gotes gefihte.wie der über mich rihte, s
dar zuo wafich ungewarnet.fwer feinen zorn gearnet, 3530
der ift gar verfchozzen.die fchulde mügen niht gerozzen,fo wir fi hie niht büezen: 10
ze rede wir geften müezenaller unfer fünde. 3535
G. 128,12f. fehet an mir ein warez urchünde."Der da hin was gezuchetunde niuliche wider erchüchet, 15
G. 128,20; 128,8f. der fprach: „nu vernemet mere
von meinem hercefere. 3540
do ich mit manigen wewenin den fwebelfewen
maerterlichen hete gebadet, 20
do wartich für got geladet,noch harter mich daz müete, 3545
denne do ich in dem aeide glüete,da mich der lauch verflichte.G. 128,20f. als er mich an geblichte ... 25
3525 niwan /, von H ergänzt; cholte 3527 chome 3532 girozzen 3533 fei3536 fecht 3538 nivlich 3539 vernemt 3546 eide
3531 verftözen : gerözen Haupt, aber siehe oben zu Vers 1204. 3548 Mitdiesen Worten bricht das Gedicht ab. Die beiden folgenden Blätter der Handschriftsind ausgeschnitten worden. Wir haben den Verlust von höchstens 296 Versen zu 30beklagen. Vgl. Edw. Schröder, ZfdA. 45 (1901), 217 f.