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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
Entstehung
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INHALTSVERZEICHNIS

----------- Seite

Vorwort ....................... V

Inhaltsverzeichnis.................... XIII

Verzeichnis der Abkürzungen................ XIV

Einleitung:

Erstes Kapitel: Die lateinischen Servatiuslegenden bis Ende des zwölften

Jahrhunderts.................... III

Zweites Kapitel: Die deutschen Servatiusgedichte des zwölften Jahr-hunderts:

1. Der Servatius Heinrichs von Veldecke......... XXXI

2. Der oberdeutsche Servatius............. LH

Drittes Kapitel: Überlieferungsgeschichtliches und Technisches zu den

hier veröffentlichten Texten:

1. Die Gesta................... LXXX

2. Der oberdeutsche Servatius............. LXXXVII

Gesta Sancti Servatii episcopi Tungrensis et confessoris . . 1

Sante Servatien Leben................. 149

Anhänge:

I. Der Anfang und die größeren Abweichungen der Handschrift T, die

im Variantenapparat nicht untergebracht werden konnten .... 273

II. Unveröffentlichtes aus der Vita S. Servatii des Jocundus .... 278

III. Der Hymnus auf den heiligen Servatius aus dem Officium desHeiligen in den Diözesen Lüttich, Freising, Regensburg und Passau 284

IV. Die Verbreitung der Servatiusfeste in den Kaiendaren der bayerischenDiözesen Augsburg, Freising, Salzburg, Passau, Regensburg undEichstädt..................... 286

V. Epitome aus St. Mang in Füssen............ 289

VI. Die Indersdorfer Epitome............... 290

Register:

I. Namenverzeichnis zu den Gesta Sancti Servatii....... 292

II. Namenverzeichnis zum Oberdeutschen Servatius....... 300

III. Sachregister.................... 302

Berichtigungen und Nachträge............... 319