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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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264
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264 Sante Servatien Leben. Vd. II 2764f.; 2323f.

anders waarich verlorn.

do man meine fünde wac,

got er umbe mich anelac

vil inre unde vil tiure,5 daz ich chöme ze dem vegefiure, 3370

daz (ich etewenne endet

unde die feie niht immer fwendet.

vil wol freuwet mich diu zuoverfiht,

daz ich fol chomen in die phlihtio der guoten unde der rehten. 3375

fwefter, bite umbe mich meinen trehten."Vd. II 2323f. Noch verneinet ein zaeichen,

daz fol der herce waschen,

die in der werlde wüetent15 unde gotes gebot niht hüetent, 3380

wan daz fi ödent diu lant.G. 126,9f. ein reiter was von Brabant

geborn von grozer flahte.

nu vernemet von feiner ahte:20 er tete, fwaz er mohte, 3385

daz ze böfen dingen tohte.

an fchöne wafer ouzerwelt

unde was des leibes ein helt.

vil gewaltes mohter bringen:25 den cherter ce übelen dingen, 3390

durch daz im wol dar an gelanc.

witwen unde waeifen er twanc.

feinen umbefaezen teter laeit.

auch heter asine gewonhasit,30 daz er niemen fo harte müete, 3395

fo die guoten durch ir güete.

3368 an Iac 3369 inr 3370 chom 3371 etwenne 3372 fei 3373 freut3376 trehte'n 3377 vernemt 3379 werde 3381 ordent gebessert von H 3382 ba-rabant 3384 vernemt 3385 tet 3394 ein 3395 nieffi

35 3381 Vd. II 2325: .. menich lant. ein ridder was in Brabant. 3392, 3397 Vd. II

2335f.: weduwen ende weifen, die bracht he decke in vreifen ende arme clofterludeende reine godes brude di erde he decke fonder not.