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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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220
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220 Sante Servatien Leben.

G. 81,6f. er fprach: „habe dehaein trüebsal! 1965

des fürften feie nu da gal,der fo niulich ift verfchaeiden.fi vert in grozen laeiden:5 fi füerent die tivel mit gelfe;

man enchome ir fchiere ze helfe, 1970

fi muoz hin ze helle,niht langer du entwelle:var heeim in die ftat unde fageio unde bit, daz fi dife drei tage

der feie mit bete gehügen, 1975

fo fi aller vleizechlichfte mtigen.her wider du danne chere.vernimeft du danne iht mere15 des du e haft vernomen,

fo ift fi niht ouz der tivel gewalt chomen." 1980G. 8i,u f. er gehorfamet im mit forgen

unde, als chom der vierde morgen,ze walde er widercherte.20 diu ftille in do lerte,

daz geminneret weere ir arbsait. 1985

hin ze der bivilde er do reeitunde bevalch die leich der molte,die feie gote, als er folte,25 mit falmen unde mit gelange.

G. 81,14 f. dar nach lebeter unlange 1990

i44Sp.t> unde fuor ce gotes gefihte.G. 81,15f. den ftuol nach im rihte

ein Gundolf, der fein wol phlac.30 dem erbarmete daz Tungern öde lac.

G. 82,14 f. bouwen er ez bedahte. 1995

die werchliute got fchrahtemit manigem tiere grimme,nach maniger wilden ftimme

35 1965 hab 1969 Sei 1970 man chom 1975 bet 1976 vlaeizechlihfle

1981 gehorfamt 1985 geminert war ir 1988 got 1990 lebt er 1994 erbarmet1996 fracte 1997 tyer