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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
Entstehung
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211
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Vd. 13196f.,111 f. Sante Servatien Leben. 211

unt roumen ir vaz chlasgelichen. 1685

fwaz ze Tungeren was fiechenHOSp.b untz ze feiner fchidunge,

die enphunden bezzerunge

dar nach alle gemseine. 5

G.62,3f. mifelfühtige wurden raeine. 1690

do begunden die ftumben chofen

unde gefehen die liehtlofen.

der fiechtuom von den liuten floch.

manic fiechiu fchar zuozoch. 10

G. 62,7f. da was maniger zunge braht. 1695

fus gehielt man in fiben naht,

bediu mit vreuden unt mit chlage.G. 62,9f. an dem ahtoden tage

wart diu bivilde wol begangen. 15

nu hat er enphangen 1700

feiner arbeeite Ion

in der himelifchen Syon:

da müezer fein unfer böte

ftaetichlichen hin ze gote 20

unde unfer vorfpreche, 1705

daz got mit zorne iht reche

fwa wir haben gefündet.

daz buoch uns urchündet,

wie man fein hochceit beget: 25

G.60,6 an dem dreitzehenden tage fi ftet 1710

immer in dem Maeigen.

pfaffen unde laaigen

loben in mit underdige:

er hat geholfen emzige, 30

die fich an in liezen. 1715

feiner haeilichaeit müezewir geniezen.Vd. II 1 f. Do der herre bei feinen zeiten

1685 chlaegeleichen 1686 tüngern 1687 vnt ze 1691 Da; ftummen1694 -z8ch /<K>7 chlagen 1698 achtodem 1701 lSn 1703 müezer] mvzze; bot 35M^ltetichleichen; got 1711 maien 1712 laien 1714 gehelfen 1716 mvz wir

1717 Ähnlich leitet Vd. sein 2. Buch ein: II, 1 Hebbet ir nu wale vernomen, wie

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