202 Sante Servatien Leben. Vd. 12197f.
Seuerinus cherte an feinen gemach.G. 53,15f. von gefchihte er in der naht gefach
in daz hous, da Seruatius was
unde fein gebet ze gote las, 1420
5 137 Sp." unde chos ein michel zseichen:
ein flamme diu mohte raeichen
zuo der erde von den lüften,
als man da faehe tüften
ein guideine maffe, 1425
10 dannoch glanzer waffe.
G. 54,1 f. durch daz frümete Seuerinous
fider dar ein gotes hous.
daz hiez ze der Himelporte,
wand er auch da horte, 1430
15 do fände Mertein verfchiet,
wie in diu himelifchiu diet
haeimlaeite mit gefange.
datz Chölne wafer unlange.G.54,4f. fante Maximeinen 1435
20 den lieben vriunt feinen,
den gefprach er ze Triere.
da namer urlaup fchiere,G. 54,6 f. gegen Metze cherter iefa.
die fürften waren im da 1440
25 alle chomen engegene
unde daz herfte gedigene,
daz man ze Tungeren vant.
deheeiner fprache er iich underwant,
/4/7Servatiuschert 1418 gefchicht 1419 'hous da fehlen 1420 got 1421 chos30 1422 mocht 1425 guidein 1427 frumte Seruatius 1430 wan 1434 choln 1435 ma-ximen 1436 finen 1437 trire 1442 gedigene H] gemene 1443 tungern
1417 Seruatius gibt an dieser Stelle keinen Sinn; siehe 1427, wo derselbeFehler vorliegt. 1419 Für In daz schreibt Haupt hin da, wodurch der Vers nichtbesser wird. Meine Konjektur entspricht der Quelle G. 53,18 und bessert den Vers.35 1425 f. malt nach Vd. 12206f. aus: einen ful van golde herlich ende dure gloendevan vure, die liet got dar gewerden, die neder van der erden op toe den himel gienc.1437f. Vd. 12337f.: fint over he vele fkiere van Colen toe Triere toe fente Maxi-mine, toe den lieven vrunde fine, die doe bufcop was dar.