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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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195
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Vd. 11720f.: 1777f. Sante Servatien Leben. 195

feine lere begunden fwaren.

fi verftiezen in durch niht.

nu fich welche zuoverfiht

fi da rnügen vinden.

got der enwil niht erwinden, 1220 5

er enwelle begen feinen gerich."G. 46,1 f. Seruatius der verftuont fich,

daz in got an Tungeren räch.

fo lseit im da vor nie gefchach.

vil manigen zäher er lofte. 1225 10

allez himelifch her in trofte.

dannoch waeineter die vluft.

fante Peter rihtin ouf unde fprach alfuft:

wes müeft du mich, troutchint,

umbe die, die vertseilet fint, 1230 15

134 Sp. b unde der got niht enruochet?

wil du werden verfluochet?

gehabe dich vröleicher,

wan die guoten werdent ie reicher unde reicher."

Den boten fante Peter liez. 1235 20

G. 46, 7f. diu wunder er in fagen hiez

den bifchofen haäim ce lande.

befunder er do nande

von Metzen den rseinen.G. 46,9f. er fprach:du folt dehaeinen 1240 25

traurigen muot gewinnen,

fo du nu verft von hinnen.

die weile die haeiden dich gefehent

unde deine hseilichaeit gefpehent,

fo erent dich die Hiune. 1245 30

dich nimet an fein geriune

der fürfte von Ungern.

dar nach fo du ce Tungern

1216 fein; begunde in 1217 niht HJ neit 1218 welch 1220 en / 1221 en /,

bigen 1223 tungern 1227 waünter 1228 «f vri 1233 Gehab dich vro- 35

lieber 1235 fant 1243 weil; dich HJ nicht 1244 dein 7245 hune 1246 nimt;gervne

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