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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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187
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Vd. 11208f. Sante Servatien Leben. 187

von gote redeter fuoze.G. 38,10 er rietin, daz fi ir buoze

enphiengen für ir miffetat."G. 38,11 f. nu enphiengens alle feinen rat 970

mit micheler minne. 5

von den fürften darinne

wart fein erfte begunnen.

vil fchiere fi gewunnen

genuoge, die in volzugen, 975

G. 38,12 untz an diu chint, diu vil nach fugen: io

diu gehiezen bezzerunge,

unde auch die msegede iunge

den gotes zorn entfazen.

die iüngelinge vergazen 980

reiterlicher tagalte. 1S

do Seruacius geftalte

die riuwe nach feinem willen,G. 38,14f. dennoch muoser füllen

e feiner danneverte 985

einen irretuom vil herte, 2°

von dem miffehellunge was.

ein bifchof der hiez Effratas,

der solde Chölne bewarn

unde hete an dem glauben miffevarn. 990

vafte wuochs des irretuomes not. ^

G. 38,18f. einen fent man gebot

dar man in folde bringen.G. 38,17f. über allez Chserlingen

unde über frenchifchiu lant 995

wurden die bifchofe befant, so

daz fi befchieden den ftreit.

die chomen ze der gelobeten zeit,

unde mit in manic weife man.

967 got redete er 968 fi] fei 970 fi 973 begunden 977 Diu] Die; bezrunge978 magde 983 feinen 987 dem H] der 988 einen; evfratas 989 Chölne H] 35chovme 990 het; gelouben 994 chajrlinge 998 gelobten 999 in H] im

976 Das sind die pueri ingenui; vgl. Ov. Trist. 15,27.