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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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188
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188 Sante Servatien Leben. Vd. 11302f.

die rede man wandeln began 1000

mit Effrata vil ftrange.

der irrare lange131 Sp. b manigen fchilt für ftiez.5 G. 39,8 f. fumelich taeil in dar zuo liez,

daz man in dulden folde, 1005

ob er fich bezzern wolde.G. 39,10f. der rat fumelichen fwal

durch den chünftigen val:ic unt beftrouchter an der riuwe,

fo wurde der fchade niuwe: 1010

er fprunge in daz alte phat.G. 39,12 Seruatius fich vernemen bat.

er fprach:ir feit von iu felben chomen,is G. 40,12 f. feit ir daz wol habet vernomen,

daz got wil verhengen 1015

den haidenen, daz fi fprengenbediu liute unde lant.über diu goteshiufer get der fwant20 unde über ander iuwer genuht.

daz hat iuwer unzuht 1020

nu lange alfo engozzen.G. 40,14 f. noch geter under iu genozzen,der got felben anevihtet.25 wie wasre ein biftuom mit im berihtet?!"

Vernemet, waz er fprach mere: 1025

G. 40,17f.nu wie, obe fein leredie werlt gar behülle,daz fi fich bewülle,30 unde wasre dem tivel verfeit?!"

G. 41,4 f. fi verftiezen in fa unde wart erweit 1030

ein haeilich man; daz ift noch fchein.daz was fante Severein:der müeze uns auch ze gote wegen!

35 1001 eufrata 1004, 1007 fvralich(en) 1014 habt 1016 haMden 1018 gotes-

hovs 1024 war 1025 Vernemt 1026 ob 1031 fchfn 1032 Seuerin1033 müz; got