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Sanct Servatius oder wie das erste Reis in deutscher Zunge geimpft wurde : ein Beitrag zur Kenntnis des religiösen und literarischen Lebens in Deutschland im elften und zwölften Jahrhundert
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186
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186 Sante Servatien Leben. Vd. 11119f.

G. 37,13 chom reicher fürften genuoc. 935

michel menige zuofluoc,

phaffen unde ladgen.

die baten in erzaeigen,s wes in got hete inne braht:

er fageten, wie er hete gedaht 940

umbe den chünftigen gerich.G. 37,15 in der ftete huop fleh

wüefen unde waeinen.io man vernam nie dehseinen

fo rehte iaemerlichen fchal, 945

doch Kitzel hülfe ir riuwefal.Die fündaere verworhten,

gotes zorn fi vorhten;15 ir vreude verfwunden.

Q. 38,1 f. einen rat die weifen funden, 950

daz hin ze Rome füere ein böte

ze fante Peter, daz er hin ze gote

in geruochte wegen unde wolde friden.20 G. 38,2 f. den rat fi enmanigen ende riden,

wen fi frümeten an die vart. 955

Servatius erweit wart

mit vil manigen trsehenen.

als er fein horte gewaehenen,25 er woldez gerne wenden.

G.38,6f. er fprach:ir müget genuoge fenden, 960

die baz die botefchaft tuont.

fo vil als fein an mir geftuont,

fo han ich mich enbunden."30 G. 38,8 f. vil choume fin überwunden,

131 Sp." daz er an die vart ernande. 965

daz volch er fa befände.

937 vnt laeien 939 het 940 fagt im 942 (tat hub 943 siehe 927 951 fvrein bot 952 got 955 frvmten 957 trseheren 958 gewaehen 959 wolde ez35 gern 961 botfehaft 962 fin; flunt 964 fi in

951 Vd. 1 1155f. als hen der fin quam van gode, dat fi te Romen einen bodetoe fente Peter wolden fenden.