Vd.I823f. Sante Servatien Leben. \-j-j
unde alfo diu verrinnent,
die fterne aber brinnent,
die daz gehilwe e underfnaeit,O. 27,8 f. alfo fchaein in der chriftenhaeit
manic liehte lucerne. 655 s
Gregorius was ein fterne,
der den vinftern irretuom vertraeip.G. 27,11 Auguftinus bredigete unde fchraäip
daz den gelauben immer fterchet.G. 27,10 fwer Ambrofii rede merchet, 660 io
127sp.<> da ift niht valfches ein gemifchet.G. 27,13 Athanafius niht erlifchet.G. 27, ll Servacius niht nutzer möhte fein.
er was ein vil liehter fchein:
an der warhaeit wafer vefte; 665 is
der tagefterne waen iht fo gleite,
fo fich fchaeidet tag unde naht.
ane die irrasre er vaht,
die fich dar zuo phlihten,
wie fi den glauben entrihten, 670 20
daz in niemen wol erchande.
groz miffehellunge wart in dem lande.G.28,3f. Wer möhte fürbringen,
mit wie manigen dingen
der herre zierete fein leben? 675 25
G. 28,6 alle fügende hete got gegeben
feinem lieben chinde.
fein rede was füeze unt linde.
feiner diemuot was niht ahte.
651 als 653 -fneit 657 vinfter 658 bredigc 662 Anaftafius 663 mochte 30666 tacftern; waene 668 an 670 gelouben 675 zierte 677 liebem 678 fvz
656 Vgl. zum Reim Vers 282 und himml. Jer. Diemer 364, 5; Waag 120. DerName Gregor wird weder in den G. noch bei Vd. genannt. Wollte der Verfasserdamit etwa der streng-kirchlichen Partei ein Kompliment machen ? 662 Vgl. G. 27,13.Audi bei Vd. I 833 liegt Verderbnis vor. Lies statt Hilaris : Amafis Hilarius :Athanafius, was zugleich Veldedtes Versmelodie entspricht. 666 Vd. 1808f. he washer morgenfterre ende her allre leider onder die verleider, himml. Jer. Diemer 364,5;Waag 120 tagefterne, siehe zu 656.
Wilhelm, S. Servatius ]2
SS