Vd.I377f. Sante Serratien Leben. 161
gezogen nie fo fchöner man.G. 14,2f. fein antlütze als ein rofe bran. 290
ez douhte niht maenleich,
einem engel was er geleich,
doch er iezuo waere greife. s
elliu fein weife
vil wol unwandelbare was. 295
als diu härtere durch daz glas
gleitet von der funnen,
fo mohte man erchunnen io
feine tugende, der er phlac:
chiufche unde rajine under feinen bruften lac. 300G. 14,9f. Do diu gotes güete
von grozer widermüete
Tungern wolte enbinden, is
do erftateter den gefinden
ir arbseiten mit vollen. 305
ezn lebete fo unbewollen
nie dehasin irdifcher leichname
unde der gotes willen fame 20
vleizic ie gewürde,
fo Seruatius, der die bürde 310
nach gotes willen folde tragen.G. H, 13f. do der herre in feinen tagen
vil arbaeite hete erliten 25
unde wände, er hete fo wol geftriten,
daz er nemen folde feinen Ion 315
in der himelifchen Syon,
diu da duldet dehajin masin,G. 14,16f. der gotes engel im erfchaein, 30
122 Sp.b da er mit nazzen äugen
291 douchte; maenl<ch 292 gelcich 296 haeiter; durch Hj funne durch298 mocht 299 Sein tugent 300 chivfch. vnt rein . v. fein b 302 grozzen widermvte 303 wolt 306 lebt 309 vlaeizic; wurde 313 het 314 het 317 Die;dulte d. masine gebessert von H 318 erfchseine 35
316 f. Vgl. himml. Jer. Diemer 364,8f.; Waag 127 diu buric nehein meli (wohlmein zu lesen) dolet. Siehe C. v. Kraus, Gedidite des 12. Jahrhunderts S. IX.
Wilhelm S. Servatius \\