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5 (1927) Erde, Gewächs und Weltall
Entstehung
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Herrlichkeit ich danke dir, Schöpfer und Herr, daß du mich an deiner Schöp-fun^ rgö ££ und daß ich über'den Werken deiner Hände frohloc^S.ehenun habe ich Vollendet das Werk meines Berufes ausnutzend das Maß derKräfte dl du mir verliehen, ich habe die Herrlichkeit deiner Werke den Men-fchen geoffenbart, so viel von ihrer Unendlichkeit mem beschrankter Ver-stand zu fassen 'vermochte.» (Julius Schaller, Briefe über Alexander vonHumboldts Kosmos, 1850.)

GIORDANO BRUNOn« erste allerhaltende allumfassende, allverbindende Sein im Räume ist derÄther E^itete unermeßliche, ätherische Region, in welcher unzähligeKöroer sich befinden und sich bewegen, und dieser Äther, dieser LebenshauchSt ^?Ä. Körper, sondern er durchdringt sie und1 ist :*£»*£eingeboren er ist der Seele wie dem Leibe gegenwartig. Diesen unendlichenH^rne nennen wir den Sitz Gottes, des Vaters des Lichts. Das Licht ist dief r r Offenbarung des Seins, das Bild des ewigen Lebens, die Gestirnanbeterhaten 1 sf zu der sichtbaren Spur der Gottheit ihr Auge hingewandt, umdurch äußeren Kultus die innere religiöse Glut darzustellen. Ferner abe,rhabent"r im unermeßlichen Räume den Gegensatz des Warmen und des KaltenTn ihrer Durchdringung besteht das Leben, die E-cheinung des e£en is^ da.Feuer, die des anderen das Wasser, sie müssen sich überall f ^^^aber das erstere überwiegt oder das zweite, nennen wir ^dtoj«g

u^n frei schwebenden Sternen erfüllt, UJ,^.nwmessene Entfernung bewahren, um an dem beständigen wu

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der Ferne zu suchen brauchen, weil er in uns und um uns f e ^ nwa *So wen'g wie die Erde, ist irgendein anderer Stern Mittelpunkt desAllsdasUn-endhche'hat keinen Mittelpunkt oder hat ihn ^ "«*£?££££sich ein Zentrum ist. Die Erde schwingt sich wie die anderen Pla " ete ", «eS wohl noch nicht alle entdeckt sind, in ^eisähnlichen Bahnen um die Sonnewie Kopernikus dartut, aber auch die Sonne steht «***£.ond« «*£,mit dem allgemeinen Sternenreigen. Die *^^%^££%

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n^ " Wiedergeburt alles Lebens *^%^$£3%

^Forin^

Ä2^Ä^Uhid,t dies in beständiger££^£SZgleichwie auch beim Menschen ein immerwährender ^^^^so herrscht auch ein ununterbrochenes Ein- und ^.^ und def GlücklWeltkörper. So kommt jeder Teil zum Mitgenusse des Lebens und_ desglucks.

Z demselben Verlangen der Sf««^^^^ £ efnt

tfirner einander und entfernen sich wieder. Denn jeac hw .

innerenTrmzip stammende Bewegung ist, um das Gegenteil zu fliehen und dem

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