534
v. d. Gaiielentz uni» Meyer,
[162
setzt zu sein; man vgl. # abIoo was? wie? dallai, # dalu in der Ver-bindung: nalu dallai, # naloo dalu, scheint auch ein hinweisendesFürwort zu sein.
24. Wie das persönliche Interrogativpronomen lauten mag, hisstsich aus dem Satze: # nee ette manailly wer seid ihr? nicht mitSicherheit erschlossen. Das sächliche Interrogativpronomen ist nalu,# naloo, ein Compositum, dessen zweites Glied In, # Ioo Sache, Ding,ist. Vermuthlich ist na ein Pronominalstamm (ebenso wie ab in*abbleah und # abloo und vielleicht auch da in dallai, # dalu), welchemmöglicherweise das in dem obigen Satze vorkommende # nee ent-spricht.
25. Die Indefinita sind, nirrut, *nerroot, # narrool ein anderer,und *ah und # karrah alle.
26. Die Sprache kennt nur zwei selbständige Zahlwörter, näm-lich : nität ein, und neis zwei, aus welchen die übrigen bis sechs infolgender Weise gebildet werden:
drei : neisä netät.
vier: neisa neis, *naisa nice.
fünf: neisä neisä netät, *naisa nice netat.
sechs: neisa neisa neis.
27. Endlich giebt es noch einige wenige Partikeln, deren Be-deutung — die Negativpartikel cok, welche bereits im Anschlüssean die Composita erwähnt worden ist, ausgenommen — sich nichtfeststellen lässt. Hierher gehören:
di, welches eine locale Bedeutung zu haben scheint:icäbai di tagbor ohrfeigen.
na, ebenfalls, wie es scheint, localer Bedeutung: *hopem na backyambergan gehen.
*sahbag na backyam bergab gehen.
ln dein Satze: *neai crum na backyam ivir wollen nie znriick-hommen, scheint der Partikel na negative Bedeutung zuzukommen.
a, vermuthlich eine Conjunction : tic a tic Uhr (vgl. unser »Ticklack«).
IV. Wortfügung.
28. Das Subject steht an erster Stelle: # kai marre macquarich gebe dir.
29. Jede nähere Bestimmung geht dem zu Bestimmenden voran.Diese Kegel gilt: a) für die Attribution und genilivisclic Bestimmung,