Die melanesisciien Sprachen.
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fix erscheint. Entkleidet man die Zahlwörter dieser Anhängsel, dann bleibenfolgende der Vergleichung sich darbietende Stämme übrig:
Lifu
Uea
Yen gen
Balad
I .
cha
oha
ts
ai
2 .
lu
lo
luk
roo
3.
kun
kuu
yen
gen
4.
ek
thack
( bits )
(bai)
8 .
tibi
thabumb
( nim)
[nim)
Die Zahlen 4 und 8 sind im Yengen und Balad schon polynesisch, im Ueaund Lifu aber hat sich das eigenthümliche Quinärsystem rein erhalten.
§ 397. Von den Pronomen ist ini, ich, mit Mare inu bis auf denEndvocal identisch; chilie ti, du, und nindra, ihn, ist dagegen gänzlichabweichend von Mare bua, nubo und nubone. Nihunie, wir, ist wiedermit Mar 6 ehnije zu vergleichen und drei, dieser, vielleicht mit Mare melei[merei] zusammen zu stellen, wenn dies als eine Zusammensetzung vonme und lei [ra] angesehn werden darf, was durch Vergleichung voninome wie, inomelci so (wie dieses) wahrscheinlich wird.
§ 398. Beim Verbum finden wir die Partikel a für das Präsens,na, luia für das Präteritum, den gleichen Partikeln im Mare entsprechend,Auch das Passivum wird, wie dort, durch das Activum mit der Präpo-sition nei, von, durch, ausgedrückt. Die öfters vorkommende Endungipi (tipi ) scheint in zezelatipi vergieb, dhidhipi es komme (?) dem Impera-tiv anzugehören; nihunielipi uns, angaitratipi den Menschen, elipi hier-her (?) aber deuten auf eine Dativ- oder Allativ-Bedeutung.
§ 399. Adverbien sind azelhadu nicht (prohib.), akhadana gleich wie.
Von Präpositionen kommt ausser dem schon erwähnten «ei von,noch nine für, eche auf, koive, chacha in, zu (Mar6 jew), chila ti von, aus,wegen (?) vor.
Die Conjunctionen me, me mine, memina und, sind vielleicht mitMare ne, ne ile, Tana me, neme zu vergleichen.
Jedenfalls liegt genug vor, um uns die U eberzeugung zu gewähren,dass auf Mare und Lifu zwei sowohl lexikalisch als grammatisch naheverwandte Sprachen gesprochen werden.