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H. C. VON DER GaBELENTZ,
dafür gebräuchlich ist. Im Katechismus wird »sechs« durch ikman melidet eti übersetzt (5 + 1). Die Cardinalzahlen werden unverändert auchals Ordinalzahlen gebraucht.
Iterativa werden durch das Präfix ec, ece (Fidschi vaka) gebildet:ecero zweimal, eceseik dreimal, zum dritten Male, ecemanmvan viermal,eceseven siebenmal, vgl. ecahinag vielmal, oft, ec eli alupat wenigemal,selten.
4. Pronomen.
§ 1 48. Die persönlichen Pronomina sind bei Weitem der aus-gebildelste Redetheil in der ganzen Sprache. Sie haben besondere For-men für den Subjects-, Objects- und Possessiv-Casus (Nominativ, Ac-cusativ und Genitiv) neben Possessivsuffixen, einen vierfachen Numerus(Singularis, Dualis, Trialis und Pluralis) und an ihnen allein kommen dieTempora und Modi des Verbum zum Ausdruck. Ausserdem unterschei-det noch das Pronomen der ersten Person im Dualis, Trialis und Pluralis, ob der Angeredete mit gemeint ist, oder nicht, und hat also für diesedrei Numeri doppelte Formen, einen Inclusivus und einen Exclusivus.Wir haben daher sieben Pronomina der ersten, vier der zweiten undvier der dritten Person, zusammen fünfzehn Pronomina, deren jedeswieder folgende Formen hat: Nominativ, Accusativ, Possessiv, Posses-sivsuffix, Praesens, Praeteritum, Futurum, Optativ, Conjunctiv, Hypo-theticus und Concessiv.
Zwar kommen nicht alle diese Formen in den uns vorliegendenTexten wirklich vor, namentlich sind die Formen für den Trialis derNatur der Sache nach sehr selten, doch lässt sich ausserdem aus demvorhandenen Material eine ziemlich vollständige Uebersicht sämmtlicherFormen aufstellen, wie nachstehende Tabelle zeigt, in welcher ich dievon mir nur nach der Analogie gemuthmassten Formen mit einem * be-zeichnet habe.