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H. C. VON DER GaBELENTZ,
Pluralis
N. a ilpu nagelo die Engel
G. o ilpu nagelo der Engel
I). ekele (etc.) ilpu nagelo den Engeln
A. ilpu nagelo die Engel
V. ak ilpu nagelo o ihr Engel.
§ '144. Die einzige Veränderung, welche die Subslantiva erleiden,erfolgt durch den bestimmten Artikel, weicherdenseiben präfigirt wird.Dieser Artikel ist in (vor Cons.), n (vor Voc.), z. B. inhal das Kind, in-iakata die Frau, inliinmopoi der Geist, injop das Meer, in ja das Blut, in-lah das Licht, inmahoc der Mond, inmas der Tod, inmese das Jahr, inpecedas Land, inlas das Wort, inhat der Stein, incaup das Feuer, inj an dasHuhn, inriti die Brust, impadiaig der Reichthum, nalimi der Mensch,nakiaktai der Gedanke, die Meinung, ncfalaig der Weg, nimlilai die Furcht .nihlup die Hitze, nobohtan die Erde, nohu der Leib, numumoh das Leben,nupsi das Saamenkorn.
Bei einigen Wörtern wird in im Genitiv in un verwandelt, z. B.unjop des Meeres, unpece des Landes, unja des Blutes, unmas des Todes,
Mit der Präposition an (in, von) schmilzt in zu an zusammen, z. B.anliinmopoi im Geiste, unjop in das Meer, anpece in dem Lande, anja vonBlut.
Dieser bestimmte Artikel dient zugleich dazu, Adjecliven und Ver-ben Substantivbedeutung beizulegen, z. B. inhas das Uebel, v. has bös,intas das Wort, v. tas sprechen, nupene die Güte, Vortrefflichkeit, v. upenegut, nalaigaheni das Gebet, v. alaigaheni beten u. s. vv.
§ 145. Die Sprache kennt kein grammatisches Genus. Das natür-liche Geschlecht wird entweder durch besondere Wörter unterschieden,wie etmai Vater, risi Mutter, atumnyu Ehemann, ehgai Ehefrau, oder eswird atamaig männlich, aiahaig weiblich, Iakata Frau hinzugesetzt, wieinhalav atamaig der Sohn, inhalav aiahaig die Tochter, aheca atamaig derDiener, aheca aiahaig die Magd, intakata atimarid die Königin, naprofetaIakata die Profetin. Doch wird auch dasselbe Wort ohne solchen Zusatzfür beide Geschlechter gebraucht, z. B. hol Sohn, Tochter, etwai Bruder,Schwester, jaa Huhn, Hahn.