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H. C. VON DER GaBELENTZ,
man findet z. B. um ahodai yin und um ahodaig yin, iticijai natimi undaticijaig niji, is abrai ilpu und um aticijaig ilpu, ek abrai caua und eh aho-daig caua, ahoai itai und ahoaig aien, ancedpoi eduon und incedpoig edno-mia; doch kommt der vocalische Auslaut am häufigsten vor r, n und y,der nasale vor anderen Consonanten und Vocalen vor.
§ 129. Unter den Vocalen wechseln häufig a und e, z. B. aliaujai ,eliaujai springen, hüpfen, ahtaregde, ahleragde verlassen, etahni, atahniaufzehren, ahni, elmi vollenden, afaiatimi, efatimi alt, ataluopni, ateluopnibedecken, asuoplecoplec, esioopleucopleuc zerbrechen u. a. In diesen Fäl-len mag ein Schwanken der Aussprache zu Grunde liegen, in einigenFällen aber geht das a der Stammsylbe vor hinzutretenderBildungssylbein e über. Beispiele hierfür sind: inheteuc Felsen, von inhat Stein, hegaiessen, von hag dass., eruvaig Vergeltung, von am vergelten.
Auch o und u, e und i wechseln zuweilen, wie in pok , puk fort,opoupo, upoupo klein, niedrig, ahced, ahcid dabeisein, begleiten, atpujej,alpujij umkommen, verderben.
Der Wechsel von eu mit e und u wurde schon oben erwähnt.
§ 130. Eine Sammlung der gebräuchlichsten Wörter, nach Rubrikengeordnet, wird am besten dazu dienen, eine Uebersicht über das Mate-rial der Sprache und damit zugleich die Unterlage für die Vergleichungmit anderen Sprachen zu gewähren. Ich bemerke dabei nur, dass diewenigen von Marsden mitgetheilten Wörter, mit Ausnahme des einzigenwai, Wasser, von denen des nachfolgenden Verzeichnisses gänzlich ab-weichen. Ich habe sie, mit M. bezeichnet, in Parenthese beigefügt.
III. Der Sprachstoff.
1. Substantiva.
Gott, Atua Gott
nimtinjop Windaruitu Südwindneihio Sturmwindincopda Regencaup Feueraopan Zeitmesese, inmese Jahradiat Tag
Himmel
noliatag Himmelnagesega Sonnemahoc Mond, Monatmoijeuv Stern (M. niu)Iah Licht
inmehcim Finsternissnautvainapit Blitz