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Zusätze,
z.
Anmerkung zu der u ten §. des zten Abschnitts.
Das Sternbild des Wassermanns Heist in der chi-nesischen Sprache: Auferstehung des Frühlings. Danun die Frühlingsnachtgleiche selbst niemals in denWassermann gefallen seyn kann; und da die Sonnen-wende bey den Chinesern vielmehr ehedem in diesenSternbilde gewesen seyn muß: so kann man schließendaß die Auferstehung oder der Anfang des Frühlingsbey ihnen so viel Heist, als die Rückkehr der Sonnevon dem Kreise des Steinbocks: denn da wird in Chi-na wieder Frühling.
Die Iaponier pflegen den Anfang des Jahres nochißt in die Zeit, wenn sich die Sonne im i zten Gradedes Wassersmanns befindet, zu seßen: denn in der Ick-stoil-o äöii vc> vagen l". XI.. x. Ii6. liest man folgen-de Nachricht: „Der Anfang ihres Jahres fallt zwi-schen die Wintersonnenwende und Frühlingsnachkglcicheohngefehr den ;ten Hornung.« Und lim diese Zeit be-findet sich die Sonne akkurat in dem i6ten Grade desWassermanns.
Man bemerkt hierinne ferner eine Uebereinstim-mnng der Iaponier mit den Chinesern, welche ihr Jahrstets mit der Wintersonnenwende, die sich nach ihrerMeynung beständig in dem i zten Grade des Wasser-manns befindet, anfanqen. Man sehe hierüber die28ste Paraq. des zten Abschnittes im zweeten Bande.
Die Epoche der japanischen gewissen Zeitrechnungfallt nicht weiter als bis auf das66oste Jahr vor Chri-sti Geburt zurück. Hist, gener. äes Vogtes "l?.XI.. p- 54. Aber da die Sonnenwende im Jahre zvor Christi Geburt eigentlich im i^ten Grade desWassermanns war: so folgt, daß sich diese astronemi-
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