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1 (1777)
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99
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Von der Sternkunde vor der Sündfluth. 99

ras aus dieser Quelle geschöpft. Aber gesetzt, p^tha.czoras habe seine astronomische Wissenschaft aus solcheArt von den Indianern erhalten: so folgt deswegen dochnicht, daß diese die Erfinder derselben gewesen seyn müs-sen; es ist vielmehr wahrscheinlich, daß sie diese Nationselbst von einem altern Volkes, welches ehedem überhauptalle Wissenschaften über Asien verbreitete, geerbt habe:Eben so ist es ohnsehlbar auch mit den übrigen philoso-phischen Lehren hergegangen.

Gedachte weise Lehren, die in der Folge von unge-schickten Nachbetern gehandhabt wurden; jene Systemeund philosophische Ideen, die hernach in unphilosophi-schen Köpfen existirten: dieß alles zeugt von einer auf-geklärten Nation, die alter als alle uns bekannte India-ner und Chaldäer gewesen seyn muß: eine Nation, dieeine ausgebreitete gründliche Kenntniß, eine erhabeneund glückliche Philosophie beseßen hat. Sie gierig ausdieser Welt. Und ihren Nachkommen wurden einigeTrümmer ihrer Wissenschaften durch einen glücklichenZufall ausbehalten.

Vierter Abschnitt.

Von der Sternkunde der Indianer'und Chi-neser kurz nach der Sündfluth.

leich nach der Sündfluth zerstreuete sich das von

neuen anwachsende menschliche Geschlecht, undbey der nachmaligen Bevölkerung des Erdbodens ent-standen vier große Nationen: nämlich die Indianer, dieChineser, und die Assyrier in Asien; die Aklantier hin-gegen, oder vielmehr die Aethiopier, und deren Nachkom-men die Aegyptier, in Afrika. Jede von den Colonien,aus welchen angeführte Völker in der Folge entsprossen

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