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1 (1777)
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152
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>52 Von der Sternkunde nach der Süttdfluth.

den sie ohne Zweifel mit in das Verzeichniß der Bücherdes mathematischen Tribunals geseht und verbrannt.

Lieou pang, welcher im Jahr ro6 vor Chri-sti Geburt zur Regierung kam, richtete das Tribunalwieder auf, und erwieß sich gegen die Sternkunde gün-stig. Er ließ die Bücher, welche verborgen und erhal-ten worden waren, aufsuchen und in Ordnung bringen.Aber wir wollen die chinesische Sternkunde in dieserEpoche alsdann wider vor uns nehmen, wann wir aufAsien, und zwar in den jünger», Zeiten, aufs neue einenBlick werfen werden.

Fünfter Abschnitt.

Ueber die Sternkunde bey den alten Persiernund Chaldäern.

§. l-

t^ir verstehen unter den Assyriern, Chaldäern und^ Persiern, diejenigen Völker Asiens, welche zwi-schen dem Flusse Indus, dem mittlandischen, rochen undschwarzen Meere wohnten. Man findet zwar in derGeschichte überhaupt nur zwey große Reiche, welche ehe-mals in diesem Striche Landes von Asien existirt haben;das ninivitische und babylonische: wir können aber füg-lich noch eins hinzusehen; nämlich das persische. DieHauptstadt dieses lehtern, welche nach Maßgabe einersehr gut zusammenhängenden, und von der Epoche 4049vor Christ, Geburt ununterbrochen fortgeführten, Zeit-rechnung imIahre Z507 vor Christi Geburt entstand,*war Persepolis; und Diemsthid, einer von den er-sten persischen Beherrschern, erweiterte diese Stadt nicht

nur

* 2enä ^veüs: krsäuit x»r dir. A»F«er,7. lom.II. x. 42z.

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