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1 (1777)
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252
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252 Sternkunde bey den Pythagoräern,

Achter Abschnitt.

lieber die Sternkunde bey den Pyrhaaoräern,bey den Stoikern und einigen andernPhilosophen.

ald nach dem Tode des Thales errichtete Pytha-

goras eine philosophische Sekte in Welschland,und diese storirke mit der jonischen beynahe zu gleicher

Pythagoras, einer der größten Gelehrten des Ak-terthums, ward im Jahre 580 vor der christlichen Zeit,rechnung geboren. Aber sein Ursprung ist nicht genugbekannt: denn einige halten ihn für einen Toskaner undandere für einen Toner. Er war noch nicht völlig acht-zehen Jahr alt, als er sich nach Jonien, um bey denThales über die Philosophie zu hören, begab.* Die-ser gab dem Pythagoras auch in Rücksicht auf denrechten Gebrauch der Zeit seines Auffenthalts bey ihm,und auf die Enthaltsamkeit von allen Ausschweiffungen,vortrefllche Lehren. Auf diese Lehren des Thaies grün-dete sich also der Ruhm der pythagorischen Sekte, dienian vorzüglich wegen ihrer mäßigen Lebensart, welchedie vornehmste Stühe der Fähigkeiten des Geistes ist,so sehr bewunderte. Dann gieng er auf Reisen: er be-suchte verschiedene Länder, um seine Wissenschaften nochimmer mehr und mehr zu erweitern; denn da die Ge-lehrten damals ihre Lehren der Welt nicht in den Bü-chern vorlegen konnten: so mußte man selbst zu ihnengehen, und mündlichen Unterricht nehmen; man mußtedamals in der That einen sonderbaren innerlichen Ruffühlen und keine Schwierigkeiten scheuen, wenn mange-lehrt werden wollte.

Zeit.

pyrha-

ReMLrgue v.