Werkes findet man dieß alles abgebildet »nd weitlauf-tiger beschriebe», Costnas seht hinzu, daß die Erde,welche wir bewohnen, mit dem Weltmeere umgebensey: aber jenseit des Oceans befinde fich eine andereErde, die sich bis an die Mauern der Welt erstrecke.Diese Erde jenseit des Oceans sey es auch, wo der ersteMensch erschaffen worden und wo das Paradies gewe-sen ist. Aber die Sündfluth habe den Noah in sei-nem Kasten auf diese Erde herüber getragen.
Dieses Land jenseit des Oceans kömmt fast mitder tsrra atlantiea der Alten überein, und diese Phi-losophie stimmt mit den Traditionen aller morgenlan-dischen Nationen zusammen. Denn bis Indianer se-hen den Berg Someirah auch in bis Mitte der Erdeund lassen die Sonne bey deren Untergange hinter ihnkriechen. //rr-r/c-t. Libl. Orient, j), ^27. DieMuhamekaner und überhaupt alle orientalische Völkerjagen: die Erde ist rings herum mit hohen Bergenumgeben, hAter welche sich die Sterne bey ihrem Ün-tergange verbergen: und dieß sind die Mauern oderWände des Eosmas. KrSe/ot. l. e. zx 2go. Siesetzen hinzu, daß jenseit dieser Berge ein neues Landoder eine neue Erde anzutreffen sen: und dieß stimmtebenfalls mit jener Tradition der Alten von der terraAtlantiea, wie schon/ArLe/ot bemerkt, zusammen.
Aber man stehet doch mit Vergnügen, wie sichdiese alte alberne Philosophie durch die Tradition aus-gebreitet, verunstaltet und durch tausend Irrthümerbis an die Wahrheit selbst erhoben hat.
r.
Anmerkung zu den ztcn §. des zken Abschnitts.
Die Japonier bedienen sich der Periode von 19Jahren, in welche sie 7 Monathe einschalten. I lili.AON. äes Vo§. D xl^. zx I 17.