sche Tradition be» den Iaponiern weit länger, als ihreZeitrechnung answeisct, erhalten haben muß.
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Anmerkung zu der ryten §. des gten Abschnitts.
Die Bewohner der philippinischen Inseln tragensich noch mit einer Tradition von dem alten Zank derSonne mit dem Mond. Der Mond ward in demStreite von der Sonne überwunden und gebahr ausSchrecken die Erde, welche beym Herabfallen in Stü-zerbrach.
Die Indostaner hingegen erzählen einander, daßsich ehemals die Berge gegen die Götter empörten; wiesie sich in die Lüfte erhoben, die Sonne verfinstertenund die Städte mit in die Luft nahinen; daß ein Gottherbey eilete und sich mit den Bergen in eine Schlachteinließ, ihnen ihre Flügel weghieb, und sie auf solcheArt wieder auf die bebende Erde zurück stürzte, welcheganz damit bedeckt ward.
Man findet in diesen Traditionen die Fabeln vondem Kriege der Riesen mit den Göttern, welche zu-folge der griechischen Dichter, den Himmel auf denhohen Bergen stürmen wollten. Xettrss curisulebet ääilwiitös. N. Xlll-
Die Tradition der Chinefer von einer im Meersversunkenen alten Infel; die Mcynung der Griechenvon der ersoffenen terra atlantica; die Geschichte deSpe^run, den die Götter liebten und beym Einbruchsder große» Fluch in einem Schiffe dem Tode entrissenXaem^tckr. Ickilfi ärr Iap>on. X. lll. c. z; die Tradi-tion der alten nordischen Nationen von dein Beicze-rncr, der ebenfalls mit seiner Frau ans der großenFluch in einem Kahne gerettet ward; und die Geschich-te des ehaldäischen A'ismhnrs, der mit seiner Fami-