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große Ganze sey eine bloße Ausdehnung der Gottheit,welches mit der Zeit in sich selbst wieder zurück kehrenwerde. Sie vergleichen die Welt mit dem Faden einerSpinne, den die Spinne bald lang aus ihren Eingewei-de» herauswindet und bald wieder in sich frißt.* Allesdieß zeigt nun den Materialismus deutlich genug.
Demnach sind diese philosophischen Irrthümer vonjenem alten Volke ausgedacht worden, und der Mate-rialismus ist einer von den ältesten philosophischen Irr-thümer». Mit dem Untergange dieser gelehrten Na-tion sieng sich die Astrologie auszubreiten an, ihre Tem-pel »vurden verlaßen und die Gelehrten zerstreuet. Eini-ge derselben bildeten in der Folge die chinesischen Gelehr-ten , und andere die indianischen Brammen, noch ande-re wandten sich nach Babylon und gründeten das gelehr-te Reich, welches in der Folge nach ihren Namen, Chal-daa genannt ward.
Oben haben wir angemcrkt, daß sich die propheti-sche Astrologie vorzüglich von den Chaldäern über diejüngere Welt verbreitet hat,"* und daß der erste chal-däische Gelehrte, Berosns, allerdings von einer, denChaldäern, fremden Nation entsprossen ist;*** da nundiese Fremdlinge, oder die Nachkommen des Berosusin der Folge chaldäische Priester waren: so ist es wahr-scheinlich, daß sie nun auch einigen Gewinst in ihrenWissenschaften gesucht, und auf solche Art auf die Neu-gierde der unwissenden eingebohrnen Chaldäer Abgabengelegt haben werden. Also wurde das Gesetz der Ver-schwiegenheit, welches sich auf einen allgemeinen Vor-theil der Philosophen gründete, durch das besondere Inte-resse der Priester eingeschränkt. Man benachrichtigte die
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* 'p. III. p. sz;.
** Oben. Ab sch. 5. §. Z. *** p 28.