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1 (1777)
Entstehung
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Z 24 Untersuchung über die Entstehung

wir sie uns etwa vorstellen: denn sie war ohnfehlbar inden Tempeln als ein Geheimnis;, von welchem nur eini-ge abgebrochene Stücke dem gemeinen Volke bekanntworden seyn können, aufbewahret. Diedamaliqen Phi-losophen mußten ohnfehlbar auch wie die ägyptischen Prie-ster, wie die Pythagoräer, Brammen und andere Phi-losophen ein Gelübde über unverbrüchliche Verschwiegen-heit, wie in unfern Klöstern über die Keuschheit und Ar-muth, ablegen. Die berühmten Geheimnisse dieser an-geführten Nationen waren also ohnfehlbar eine bloßeNachahmung jener alten orientalischen Gewohnheit.

Der Materialismus, der die Basis der Sterndeu-terey ist, existier noch heutiges Tages bey vielen asiati-schen Nationen: der größte Theil von den chinesischeilGelehrten sind, nach Aussage unserer Apostel, Atheisten.Denn ob die Braminen gleich die Götzenbilder anzube-ten scheinen: so stimmen sie doch alle darinne, daß dieseGötzen bloße Vorstellungen eines obern Wesen seyen,vollkommen überein *. Nun sagen sie zwar: dieses ober-ste Wesen ist allein allmächtig und weise: allein ihreübrigen Glaubensartikel nähern sich dem Atheismus garsehr. Sie glauben, daß der Stoff aller Körper, oderdie Elemente, ewig unveränderlich und nur in Rücksichtauf die Gestalt der Körper, die sie bilden, von einan-der unterschieden seyen, lind diese Elemente, oder die Ma-terie, bringe alle Gestalten, das Heist alle organisirteund gemeine Körper durch eigene Kraft hervor; dieExistenz eines reinen Geistes, wie wir ihn uns vorstellen,scheint ihnen unmöglich * *. Bcrnier benachrichtigtuns, daß Gott nach ihrer Meynung, die ganze Weltaus seiner eigenen Substanz hervorgebracht habe; das

große

*I'. I. Dike, prelim. p. lzy. und //o/-

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