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1 (1777)
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276 Sternkunde bey den Pythagoräern,

machen. Denn es ist übrigens bekannt, daß die Grie-chen in dieser Wissenschaft wenig oder nichts selbst erftin-den, sondern nur den. Ueberrest jener alter; erhabenenSternkunde aus den Morgenländern nach Hause getra-gen, und aus ihrem Grund und Boden ein neues Gebäu-de daraus aufgesührk haben.

Aber, um wieder auf den Faden unserer Geschichtezu komme«;: so entstanden auf solche Art in Griechen-land die Ephemeriden oder Tafeln, auf welcher« die Fest-tage, die Jahreszeiten, die Erscheinung der Sterneinder Morgenröthe u. s. w. ausgezeichnet waren: und diesenannte man überhaupt die Ephemeriden des Mecon.*Aber unter allen diesen Bestimmungen, gehörte ihmeigentlich weiter nichts, als gedachte goldne Zahl, zu;das übrige war schon zu den Zeiten des Hestodus und nochvorher üblich.

Man weiß übrigens nicht, zu welcher Zeit Meron,der sich doch in Griecheirland so großen Ruhm erwarb,qebohren worden ist, und eben so weiß man auch nichtsvon den Umständen seines Todes. Man weiß bloß, daser den Griechen seine Periode im Jahre 4 ;r vor Lhri,fti Geburt vorgeschlagen hat und daß sie auch noch in dennämlichen Jahre eingeführt worden ist * *.

§. 15.

Wir müssen nun auch einen Blick auf die noch älter»Zeiten der griechischen Geschichte werfen, und die Lehrender Philosophen zu Elea, beleuchten, welche, wie be-kannt, vorzüglich die Dialektik studirten, und deren gan-ze Astronomie in einige» größtentheilö sehr lächerlichenHypothesen bestand.

Teriophanes, der Stifter dieser Sekte, lebte umsJahr 6;o vor Christi Geburt, und hatte gar nicht die

gesun-

* Oe re rutiica. und 2 ten Band. Msch. 7» §- 9-

** Vsr. Olli. I.1d. XIII. e. 2 »