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1 (1777)
Entstehung
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273
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Stoikern u. einigen andern Philosophen. 27z

nathe, 2924 Tage enthielten; eine Oktaeterids betrug de-ren nur 2922 und daher zween Tage weniger als jene :also folgte, daß der Neumond nach dieser Zeitrechnungniemals wieder auf den ersten Tag des ersten Monathsihres Sonnenjahres fallen konnte; und gleichwohl solltenach ihrer Einrichtung alle vier Jahre der Neumond, derNeujahrskag und der 'Anfang gedachter olympischen Spie-le auf einen Tag zusammen fallen. Daher fetzt er dieserOktaeteride zween Tage zu viel hinzu und entferntesich ebenfalls noch weiter von der wahren Größe des Son-nenjahres. *

Nun vermehrten sich angeführte zween Schalttagealler acht Jahre einmal aufs neue und der Irrthum be-trug nach sechzig Jahren schon funfzehen Tage: und itztunterzog sich einer neuen Verbesserung der Schüler desphänus, Mecon, der zu Leukonea ohnweit Athengebohren war * *. Dieser schlug eine neue Periode, wel-che aus neunzehen Mondenjahren nebst sieben Schaltmo-nathen, oder aus 19 Sonnenjahren bestand, zu demGebrauche bey Bestimmung der Olympiaden vor. Ge-dachte Schaltmonathe wurden allezeit dem zten, 6ten,8ten, i i ten, i4ken, l7tenund 19ten Jahre zugefeßt.Auch nahm er eine Veränderung mir den Monathen selbstvor. Denn vorher bediente man sich der ^tägigen undzotagigen Monathe wechselöweise: er aber gab seiner19jährigen Periode, die aus 2Z5 Monathen bestand,nur n o, 29tägige und l 2;, dreyßigtägige Monathe.Und auf diese Art wurde denn die Bewegung der Sonneund des Mondes hinreichend genau vereinbaret, so, daßsich beyde am Ende dieser Periode beynahe an eben demOrte des Himmels befanden, wo sie zu Anfänge dersel-

* Oe emen6slwne Oernx. II. psZ. 64.

** Oxercit. klinsn- x>. 519-

§. . 2 .

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