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1 (1777)
Entstehung
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272
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2yr Sternkunde bey den Pythagoräern,

sie paßten nicht einmal mehr auf die Zeiten der griechi-schen Philosophen.

Rleostraces beschäftigte sich ferner mit einer Ver-besserung der griechischen Zeitrechnung und war der Er.sinder der Oktaeteride, oder der achtjährigen Periode.Denn nachdem man die, beynahe wahre, Größe des Son-nenjahreö von z6s und einem Viertelstage in Griechen-land, entweder von dem Thales oder von einem andernPhilosophen angenommen hatte, da bemerkte Aleojtra-tes noch überdieß, daß zwölf Mondenrevolutionen eilfund einen ViertelSkag weniger, als angeführtes Sonnen-jahr, enthielt; denn er schätzte jede Mondrevolution auf27 und einen halben Tag: daher mulkiplicirte er inTage und ein Viertel mit 8 , und bekam solchergestalt90 Tage, die drei) dreyßigtägige Monathe ausmachten.Also hatte er die achtjährige Periode, die aus 5-6 Mon-denmonathen und drey dreyßigtägigen Schaltmouarhenbestand. Und der ganze Jrrthum dieser Periode er-streckt sich etwa auf zt, Stunden.

Naucelcs, Mnesiftracus, Dostrheus, vonwelchen hieß, daß sie die Sterne beobachtet hätten,nahmen einige Veränderungen mit dieser Periode in Rück-sicht auf die Schaltmonathe vor*. Andere fanden esfür gut, am Ende'zwoer achtjährigen Perioden noch dreyTage einzuschalten: und so entstand auss neue eine Pe-riode von fechzehen Jahren, die Hekkädekaeteris ge-nannt wurde. Allein, gleichwie sie sich dadurch derwahren Bewegung des Monds näherten: eben so ent-fernten sie sich auf der andern Seite von der richtigenLänge des Sonnenjahres.

Harpalus war ebenfalls in seinen Bemühungennicht glücklicher. Er bemerkte, daß zwo Tetraeteriden,oder Olympiaden nebst einem dreyßigtägigen Schaltmo-

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