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1 (1777)
Entstehung
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269
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Stoikern u. einigen andern Philosophen. 269

heit. Also hatte diese Wahrheit vorzüglich dieß Son-derbare mehr als zwanzig Jahrhunderte lang an sich, daßsie denjenigen, der sie lehrte, ins Unglück stürzte.

Es gab aber auch noch mehrere griechische Philoso-phen, die ohngefehr um die Zeit des s)hilo!aus lebten,und die Bewegung der Erde behaupteten. Der ery-khraische Gelcttkus sagte: die Erde bewegt sich wie einRad um seine Ape." ^eraklid aus Pontus, sowohlals Ekphancus sagten: die Erde bewegt sich stets oh.ne ihren Ort zu verändern; und dieß schien, als wolltensie nur gern mit ander» Philosophen über den Begriffvon der Bewegung disputiren: aber sie verstanden oh-ne Zweifel darunter die Bewegung der Erde um ihreAre und gaben zugleich zu erkennen, daß sie ihre Be-wegung um die Sonne iaugneken * **; doch hat sich kei-ner so deutlich als Nicecas aus Syrakusa über die täg-liche Bewegung der Erde herauSgelassen. Theophrastbeym Cicero spricht: Niceras glaubte, alle Sternestehen unbeweglich und die Erde bewege sich nur allein;und vermöge dieser Umdrehung der Erde um ihre Apemuffen alle die Erscheinungen des Himmels so, wie wirsie in der That sehen, nothwendig erfolgen, f Roper-nikus hatte dieses nicht bestimmter sagen können. Manglaubt auch, daß diese Stelle des Cicero dem Roper-nikus die erste Idee von dem wahren Weltsystem, wel-ches er wieder auf die Bahn brachte, rege gemacht habe.

§. kO.

(Denoprdes, aus der Insel Chio, sehte das großeJahr, wie philolaus, ebenfallsauf 59 Sonnenjah-re, deren jedes z6s Tage und etwa 9 Stunden enthielt sich

Aber

* (siinett. ?Isr. §. 8-

" Vs ?Iac. ?>u>of. l.. III. c. lZ.s (^usetl. ^caci. I.. IV. c. Z 9 -f c. 19.