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1 (1777)
Entstehung
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259
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Stoikern u. einigen andern Philosophen. 259

vorher, ehe er noch angeführte Gedanken von der Ent-stehung dieses großen 'Alleröffnete, gelehrt: underbildekesich diese Ideen bloß deswegen, damit er seinen geheimenSah von dem Stande der Sonne im Mittelpunkte derWelk einigermaßen erklären konnte. Es ist vielmehrwahrscheinlich, daß man den Saß, der den Ort derSonne für den Mittelpunkt der Welt auögab, ehedemaus akkuraten Beobachtungen gezogen harte: denn derhohle und blau gefärbte Himmel schien ja schon dem Au-ge des Pöbels allerdings die Grenze der Lichksphare zuseyn. Er durfte also nur die Idee von dein Chaos hin-zu khun: und so entstanden seine angeführten kehren, vondem ursprünglichen Feuerfunken im Mittelpunkte derWelt und von seiner Ausdehnung, ohne große Schwierig-keit. Pythagoras würde sogar aus angeführter Ideehaben schließen müssen, daß sich die Sonne bewege unddaß die Erde ruhe: denn dieses centralischs Feuer warja, zufolge seiner Hypothese, stets in Bewegung? DieSonne hakte ja, wie ein weiser Regent, stets in ihremReiche herum gehen und alles selbst sehen, alles anord-nen, alles mit ihren? Geiste beseelen und alles in Be-wegung sehen müssen? UebrigcnS waren zu den Zeitendes Pythagoras jene alten Beobachtungen, aus wel-chen die Vorfahren feiner morgendländischen sehrer aufdie wahre Beschaffenheit des WeltgebaudeS ehedem etwageschlossen hatten, ohnfehlbar schon verloren gegangen;und Pythagoras hatte hiervon bloß einige Ideen, diestch etwa noch in jenen orientalischen Traditionen erhal-ten hatten, erhascht. Und die Idee des pycha-goras von dem Stande der Sonne im Mittelpunktedes WeltgebaudeS, gründete sich ohne Zweifel auf eineunglaubliche Menge überaus akkurater Beobachtungenjener ältesten Sternkundigen.

Pythagoras behauptete auch die Vielheit der Wel-ten; und plurarch benachrichtigt uns, daß die Be-R r wohner