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1 (1777)
Entstehung
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255
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Stoikern u. einigen andern Philosophen. 255

gelebt hatte*. Und als das Orakel den Römern imJahr 4 > l, nach Erbauung ihrer Stadt, zwo Statuen,eine dein tapfersten, und die andere dem gelehrtesten Grie-chen zu sehen befahl: da wurde Alcibiades und Py-thagoras gebildet.**

§. 2.

Pythagoras hatte sich auf seiner Reife nach Astendie Kenntniß von der Schiefe des Sonnenweges erwor-ben : in Welfchland lernte er den Hesterns und Luciferals einen einzigen intern, unter dein Namen der Ve-nus kennen: und in Aegypten hatten ihm die dastgenPriester ohne Zweifel auch die wahre Bewegung der Ve-nus lind des Merkurs um die Sonne gelehrt: dennwar in Italien damals eine allgemeine bekannte Sache,daß diese Kenntniß aus Aegypten nach Europa gebrachtworden sey. Er laugneke die abwechselnd geschwinde oderlangsame Bewegung der Planeten: st denn er glaubte,ein so unordentlich Herumirren wäre diesen erhabenen undgöttlichen Wesen höchst unanständig; zumal da er inAsien gehört hatte, daß die Planeten die Wohnungender Götter waren.

Die alten Griechen hielten den Kreis und die Kugelunter allen übrigen Gestalten für die vollkommenste: unddieß deswegen, weil man einen jeden Punkt der Kugel-flache oder des Umfangs eines Kreises für den Anfang,das Mittel und Ende annehmen kann, und weil dieseGestalten in ihrem Umfange in der Thak weder Anfangnoch Ende haben, oder weil ihr Anfang und ihr Endeüberall seyn kann: also war bey ihm der Kreis das Bildunendlich mal verneuernder ganzer Perioden, st st Und

hieraus

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oue. II.

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