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1 (1777)
Entstehung
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2zo Sternkunde bey den Griechen,

verdunkelt werden." Die Kometen entstanden nach sei-ner Meynung aus verschieden Irrstirne», die sich durchein Oyngefehr mit einander vereinigten * *. Er war dererste Grieche, der über dis Ursache des veränderlichenMondsnscheinS und über die Verfinsterung desselbenschrieb. Auch kam er auf den Gedanken von der Ähn-lichkeit des Monds mit der Erde, von den Gebirgenund Meeren und von den Bewohnern des Monds"**.Es ist allerdings, lobenswürdig, daß der Scharfsinn die-ses Philosophen unfern neuern Entdeckungen mit denFernrohren in verschiedener Rücksicht zuvor gekommenist. Und es ist überhaupt zu merken, daß die Griechenselbst niemals ordentliche astronomische Beobachtungenüber die Finsternisse oder über die Erscheinung der Ster-ne, wie andere Nationen, eingestellt haben : sie philoso-phirten bloß, und ihre etwannigen Beobachtungen mö-gen ohnfehlbar überaus schlecht gewesen seyn. Aber wirwollen diesen Abschnitt mit nützlichen Anmerkungen, diediesen Philosophen angehen, beschließen.

§. l7-

Einst fragte ein Wißbegieriger den Anaxagoras,ob nicht die Gebirge bey LampsakuS dereinst in das Meerversenkt werden würden? Ja! sagte der Philosoph, siewerden es, wenn die Zeit noch lange genug exisiirenwird.Der Mann muß von dem Genie des großen Büfsonerleuchtet gewesen seyn.

Demoknms war ein Feind des Anaparzorag.Daher beschuldigte er ihn: er habe sich verschiedene Leh.ren über die Natur der Sterne und der Welk, die vielalter als Airaracroras waren, unbescheidener Weise

Zuge-

* E. Östron, p. 87 - 'v;

** I)e >>leksorologHs. I. I- c. IZ,

**.* De xl->c. Ickul. I-. ll- c. 25. 26.