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1 (1777)
Entstehung
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236
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2Z6 Sternkunde bey den Griechen,

Auch dieß war ein sonderbarer Fall, daß Romu-lus zehnmonathliche Jahre, deren also jedes nurTage enthielt, cinführte: * und man sichet gar denGrund nicht davon ein. Den Kamschatalen wird doch)>omulus diesen Einfall nicht etwa abgeborgt haben?diese rechnen ebenfalls nur zehn Monathe auf das Jahr:allein die Kamschatalen hatten auch gegründete Ursachendieser Eintheilung. Denn sie richteten sich hierinne nachihren Feldarbeiten und rechneten für den Winker oderfür die Zeit des Müssggangs, die ohngefehr drey Mo-nathe dauerte, nur einen einzigen Monath, **

Unterdessen weiß man doch, daß die Römer den Ge-brauch des Mondenjahres von Z55 Tagen gar bald ein-führten: und man halt dafür, daß Evander, der denalten Dichtern zufolge, einige Zeit vor dem trojanischenKriege nach Weschland gezogen seyn soll, die Aborigc-ncS nicht nur im Lesen und Schreiben, wie auch in derWissenschaft das Feld zu bestellen, unterrichtet, son-dern ihnen auch den Gebrauch des gedachten Mouden-jahres gelehrt habe. Einige eignen auch diese Verbesse-rung des Jahres dem Aeneas zu:*** allein es istnoch allerdings ungewiß, ob Aeneas den Rest seinerTrojaner in der That nach Welschland geführt und zu-gleich einige morgenlandische Kenntnisse aus der Stern-kunde mit dahin gebracht hat.s Evander hingegen sollder Sohn einer Sibylla gewesen seyn. II Nun habenwir oben gezeigt, daß die rumänische Sibylle, eine Toch-ter des Berosus war; also könnte man leichte so schlief,sen: Evander war ein Enkel des Berosus, der die.> astrono.

* oten Band. 6. Absch. §. 18»

** XI r. 1'^bbe Vo^LAS en 8^berie. 1. XVI.

*** Oe Omen6srioneremp.I.tb. IV. psg. 2Fo.

f Xlem. cle I'/^crul. äes Inle- 1- XVI. p. qiz.ff I.. I. c. 5. 7-