und Philosophen der jonischcn Sekte. 2zz
diese ward in den kriegerischen Jahrhunderten, wo dieTapferkeit der einzige Weg, berühmt und groß zu wer-den, war, wenig geachtet: man war auf keine Verbes-serung bedacht. Man bemerkte, bis auf die Zeiten desHcstodms, mit welchem sich die Epoche einer neuenZeitbestimmung ansieng, nicht einmal die Unrichtigkeitder erstem.
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Letzt gedachter Dichter scheint ganz gute astronomi-sche Kenntnisse besessen zu haben. Denn die Nachrich-ten , die er in seine Gedichte von dem Hervorücken derSterne aus den Sonnenstralen eingewebk hat, passennicht nur sehr genau auf sein Zeitalter, sondern man er-kennet auch daraus, daß man damals dergleichen Er-scheinungen mit der größten Genauigkeit beobachtet ha-ben muß. *
-Homer hatte weniger astronomische Kenntnisse, alsHestodus , und wußte sie noch dazu nicht gehörig anzu-wenden. Denn es war ihm zwar nicht unbekannt, daßdie Sonne in gewissen Ländern im Sommer gar nichtunkergieng und im Winter hingegen einige Monathe langgar nicht über den Horizont herauf stieg: allein er wuß-te nur nicht, daß dieses eigentlich bloß nahe um den PolStatt fand. Er sagte dieses von dem Lande der Cimme-rier, welche uin den mästischen See herum wohnten.Da nun Homer einer der gelehrtesten Männer seinesJahrhunderts war: so folgt, daß die Sternkunde undErdkenntniß iooo Jahr vor Christi Geburt wenigoder gar nicht kultivirt gewesen ist. Sie waren daherdamals noch nicht, um die Wissenschaften zu erlernen,in fremde Länder gereist; und ihre ganze astronomischeKenntniß gründete sich auf verstümmelte Traditionen, dieP 5 selbst
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