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1 (1777)
Entstehung
Seite
232
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2Z2 Sternkunde bey den Griechen,

ten sie aus gedachten Bemerkungen der Gebrauche frem-der Nationen einen Kalender zu Behuf des Ackerbauesin ihrem Vaterlande; die Griechen wurden nunmehroselbst aufmerksam auf die vorgefchriebenen Erscheinun-gen gewisser Sterne gemacht: und auf solche Art bestanddie Sternkunde in Griechenland lange Zeit in dieser an-geführten Art von Beobachtungen zum Behuf des Acker-baues.

Anfangs bestimmten die Griechen die Punkte derNachtgleichen und Sonnenwenden durch das Hervorrü-cken veisschiedener Sterne aus den Soonenstrale». Dennso sagte man zum Beyfpiel: der Hundstern erscheint denvierten Tag nach der Sommersonnenwende zuerst in derMorgenröthe. Allein da sich die Punkte der Nacht-gleichen und Sonnenwenden in Rücksicht auf die sämmt-lichen Fixsterne stets gegen Abend bewegen: so siehet manleicht, daß diese Bestimmung nach einigen Jahrhunder-ten bey weitem nicht mehr passen konnte. Da nun dieGriechen in den folgenden Zeiten ebenfalls fremde Lan-der, in welchen die Sternkunde eifriger betrieben wur-de, besuchten: so brachten sie auch ißt die neuesten astro-nomischen Bestimmungen mit nach Hause, und verbes-serten dadurch ihre alten Regeln. Denn Beweiß diesesSaßes könnten wir aus verschiedenen alten Schriftstel-lern , die dergleichen Regeln anführen, ohne große Mü-he herholen. Denn da einige derselben die Sommerson-uenwende auf den vierten Tag vor der Erscheinung desHundsterns, und andere den Zwecken oder den ersten Tagvor dieselben setzten: so kann man daraus nicht nur aufdie verschiedenen Verbesserungen ihres Kalenders schlies-sen, sondern auch die Zeit bestimmen, in welcher der-gleichen Berichtigungen angebracht worden sind.

Die erste griechische Zeitabtheilung beruhete auf denGründen der Sphäre des Lhiron und Musäus: und

diese