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1 (1777)
Entstehung
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149
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Von der Sternkunde nachher Sündfluth. 149

sehen und Ehrenbezeugungen zu erkaufen, ihr Leben un-aufhörlich. Denn sie waren in der wahren Sternkundehöchst unwissend.

§. 27.

Der Gebrauch des Wasserfalls und der Sonnenuh.ren ist bey den Chineftrn ebenfalls sehr alt. Von denletztem findet man eine umständliche Nachricht in einem,ro6 Jahr vor Christi Geburt geschriebenen Wercke:denn damals sammlete man nach der Verwüstung, dieein barbarischer Kayfer in dem Reiche der Wissenschaf-ten angerichtet hatte, den Rest von den alten Kenntnis-sen und Urkunden wieder. In diesem Buche findet maneine Anleitung, die Breite und selbst die Länge eines je-den gegebenen Orts der Erde, vermittelst des Gnomonszu bestimmen. Ferner ist auch daselbst die Verfahrungs-ark, durch Hilfe des Schattens die Mittagslinie zu ziehen,angegeben. Endlich findet man auch eine Anweisung,-die Mittagslinie sogar vermittelst des Polarsterns zu be-stimmen. * Die Kennmiß der Mittagslinie war ihnenauch höchst nöthig: denn die Götzentempel der India-ner, die ägyptischen Pyramiden, und überhaupt die mor-genländischen Gebäude von einigem Ansehen, sind allerechtwinkelicht gegen die vier Hauptgegenden der Weltgerichtet.

Von den ebenen Himmelskugeln und dem Thier-kreise der Chineser wissen wir wenig: aber ihr Thierkreishat zwo Abtheilungen: die eine enthält 28 , uud die an-dere l 2 Sternbilder. Mau hat auch Sternverzeichnissebey ihnen gefunden, in welchen ohngefehr 2500 Ster,ne angemerket waren; allein diese sind uns nie zu Ge-sichte gekommen. Herr Lreret * * führt deren zwey an:

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* 2ten Band. 9. Absch. §. 95.

* Mm. äcsä. Inkrixt. lom. XVIII. p> 271.