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1 (1777)
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28
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28 Von der Erfindung der Sternkunde.

des ptolomäns*; und diese ist die Beobachtung ge-wisser Tage, in welchen man den Sirius des Morgensaus den Sonnenstralen hervortreten sah, und diese sind:der 4te, 6te, 22te, r;te, 27W, z i te und zrte Tag nachder Sommersonnenwende. Man siehet leicht, daß sichdiese verschiedenen Beobachtungen auf verschiedeneJahrhunderte beziehen. Berechnet man, nun dasJahr, in welchem Sirius am g,ten Tage nach derSonnenwende kurz vor dem Aufgange der Sonne gese-hen wurde: so findet man 2550 Jahr vor Christi Ge-burt. Manethon * * stimmt fast damit überein: dennbcy diesen findet man passende Gründe, daß der Anfangseines großen Jahres, welches aus 1460 gemeine Iah.ren bestehet, bis auf das Jahr 2782 vor Christi Ge-burt hinaus fallt; aber hiervon werden wir weiter untenzu reden Gelegenheit finden. Jhtist es hinreichend,wenn wir aus dieser Bestimmung abnehmen können, daßsie eine Kenntniß von dem gemeinen Sonnenjahre, wel-ches aus z6z und einem Viertels Tage bestehet, vorausseht: also hat man in der That schon vor 5800 Jahrenin Aegypten, die Größe des wahren Sonnenjahres zubestimmen angefangen.

§. 8 «

Die Beobachtungen der Chaldäer, die uns ptolo-mäus in seinem Almagest"* hinterlassen hat, gehennicht weiter als bis auf das 72iste Jahr vor ChristiGeburt zurück. Callisthenes hingegen überschickte demAristoteles ausgezeichnete Himmelsbegebenheiten, dieman zu Babylon vor der Ankunft des Alexanders wah-rend einer Zeit von 190z Jahren beobachtet hatte: folg-lich fallt der Anfang astronomischer Arbeiten nach dieser

Nachricht

* pctau. Uranologion. S. y8- /

* * 2. Band. 5. Absch. tz. io.