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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
Entstehung
Seite
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härtesten Abgabe-Gesetzen eines Despoten dennoch einengroßen Flor ihrer Fabrikthätigkeit zu erlangen das Glückhatten. Im weiteren Verfolg würden die ehemals demKönigreiche Sachsen zugehörigen Provinzen, wie dieübrigen erworbenen Lander u. s. s., ganz besondere Dar-stellungen erforderlich machen und einen äußeren Raumin Anspruch nehmen, der mit dem nächsten Zweck der vor-liegenden Schrift nicht in Uebereinstimmung gebrachtwerden kann. Es genügt hier, wenn nur ein Beispielvollständig und klar an- und durchgeführt werden kann.Die Wahl desselben ist leicht entschieden, indem die Auf-merksamkeit auf die ehemals dem Königreiche Westphalenzugehörigen, gegenwärtig zum großen Jubel seiner Be-wohner mit dem Preußischen Staate wiedervereinigten,Länder geleitet wird. Zwar könnte der Vorwurf ent-stehn, als ob diese Wahl daher rühre, daß die Darstellungnur von dem einzelnen Provinzial-Gesichtspunkt ausge-gangen scy, und einen Mangel an genereller Uebersichkund genauer Kenntniß der verschiedenen Einzelnhei'ten,die den Staat bilden, vermuthen lasse; dieses dürfte inder That aber nicht der Fall seyn. Vielmehr ist diesegetroffene Bestimmung einer näheren Beleuchtung desVerhältnisses der neuen Verbrauchssteuer zu den schonvorhandenen übrigen Abgaben, in den cxwestphälischenProvinzen durchaus nicht willkührlich, sondern zunächstdaher veranlasst, weil in dunkelen Vorurtheilen mancherAltprcußcn nicht selten die Vorstellung getroffen wird,als wären diese wiedervereinigten Mitbürger zu betrachten,wie wieder zu Gnaden angenommene Abtrünnige; als sep

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