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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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finden, liebend in sich aufzunehmen, so ist es dagegenandern Völkern immer eigcnthümlich gewesen, bei altenGewohnheiten und engem Gesichtskreise zu beharren,bis sich von außenher, nicht durch eigene Thatigkeit,ihnen das Licht des fortschreitenden Zeitgeistes fast auf-drang. Da die Deutschen, in ihrer vielbewahrtenTreue gegen den Fürsten und gegen das Gesetz, immerso herrlich dastehn selbst damals, als jener ein wider-wärtiger Fremdling, dieses den eingebornen Sinn fürselbstständige Freiheit verletzend, manchen Provinzen durchUnterjochung aufgenöthigt wurde so würde es wohlden ächt deutschen Bewohnern der Preußischen Ländernicht zu verargen stehn, wenn sie, im Gegensätze der un-getheiltesten Unterthanen-Liebe zu ihrem Hohenzollerisch-deutschen Könige und seiner Familie, dessen Regentenhuldals einem Stamme zugehörig, in Anspruch neh-men, indeß Andere vielleicht erst das zweite Recht habenkönnten, den deutschen König den Ihrigen zu nennen.Diese historischen Winke über Nationalwerth undDolksthümlichkeit sind gar zu oft übersehen; es lassensich aber große Thatsachen in der Geschichte der Staatennur aus ihrer Erkenntniß erklären. *) An der Freudeüber die Wohlthaten, die die neue Zoll- und Verbrauchs-

*) Luch jener vielbesprochene neuest« Schriftsteller, der dieDeutschen arg schmähte, giebt den größten Mangel des histo-rischen Geistes an de» Lag und beweist seine recht strengbegränzte, individuelle Rationalität; er ward bekanntlichals ein Sklaü der Muselmänner geboren Und kann nirgendseinen knechtischen Sinn verleugne».