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Eine Bamberger Baumeisterfamilie um die Wende des 17. Jahrhunderts : Ein Beitrag zur Geschichte der Dientzenhofer
Entstehung
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Auch die zum Ausgleich des Terrainuntersehiedes erfor-derliche Auffahrtsrampe zur Abtei wurde nicht in der vonNeumann ursprünglich projektierten Weise errichtet. Heuteerhebt sich, als Abschluss des unteren Hofes und zugleich zurMaskierung der schrägen Rampen, eine im Halbrund angelegtemächtige Freitreppe, die sich mit dem krönenden, reicherenRisalit und der Hoffontäne zu stattlichem Aufbau verbindet.In geschickter Weise ist die Wirkung dieser Partie, auch fürdas Gesammtbild (Abb. 18) gewahrt: von den beiden zunächstliegenden Eckpavillons weg wird der Rlick über das niedrigergehaltene Hofportal nach dem Mittelbau, mit einer gewissen

Abb. 18. Kloster Banz im Norden.

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Notwendigkeit hingelenkt, und dieser somit als der örtliche wiekünstlerische Mittelpunkt der ganzen Anlage gekennzeichnet.Sonst bieten die Klostergebäude in ihrer äusseren Ausstattungnichts bemerkenswertes; die Gliederung der vorderen Schau-seite besteht lediglich in wechselnden Giebelverdachungen undeinem einfachen Säulenportal.

Auch die Innendisposition ist in nüchterner Weise durch-geführt ; man hat die übliche Einteilung der einzelnen Trakte, inWohnräume und den nach der Hofseite gelegenen Gang, beibe-halten ; die Treppenanlage, sonst das Prachtstück derartiger