IX
der Neubauten: 3 Bauperioden (S. 83). — Anteil D.'s am Kloster-bau. — Der Kirclienbau (S. 84), Balthasar Neumann? (S. 85).
3. Die bischöfliche Residenz in Bamberg; Lang-gas s k a s e r n e und Thor (ä. 85). — Sie gilt allgemein füruuausgebaut: es sei symmetrischer Ausbau ursprünglich geplant ge-wesen (S. 87), Grundriss von 1733; die Probst’schen Pläne, die Küchel-schen Pläne (S. 89). — Aus den Akten ergibt sich die Unrichtigkeitdieser Annahme (S. 89). — Beweis:
a) die Dros’schen Plan e, ihre Datierung (S. 90).
b) die Geschichte des Baues: Lothar Franz von Schön-born und die Bestimmung der Wahlkapitulation (S. 90). — Diefrüheren Hofhaltungen (S. 91). — Beginn des Neubaus, zunächstAusbau der beiden hintern Flügel (1695) IS. 92). — Die vorderenFlügel nach dem Domplatz (von 1697 an) (S. 94). — Absicht,den Bau bis zum Burg-Thor fortzuführen (S. 95). — Haupt-kontrakt vom 8. Aug. 1697 (S, 97). — Fortgang des Baues imJahre 1698 (S. 97). — Verlegung des Treppenhauses und Haupt-portals, abhängig von der Kelleranlage (S. 98); um 1700 auchdie beiden vorderen Flügel fertig; das Projekt des abschliessendenPavillons (1700) (S. 99), Ausführung desselben von 1702 an. —Ausschmückung des Giebels über dem Einfahrtsportal (S. 100).— Abrechnungen mit dem Baumeister 1704 und 1707 (S. 101).
c) Die aus der örtlichen Lage sich ergebende U n Wahr-scheinlichkeit des symmetrischen Projekts (S. 101).
d) Erklärung der Zahnsteine an der Ecke des Mittelflügels(S. 102); der ehemals bestehende Verbindungsgang (S. 103).Kunstgeschichtliche Würdigung des Baues (S. 104). — Der Bau-meister gebunden durch bestehende Bauten (S. 105). — EinfacheNebeneinanderreihung der Gemächer. — Deren Bestimmung (S. 106).
— Der Kaisersaal und seine Ausstattung durch Malerei und Stuck-plastik (S. 106). — Die Holzarchitektur, System der Aussenarchitektur(S. 107). — Die Bedeutung des Baues (S. 108). — Langgas s-kaserne und Thor (S. 110).
4. Die Schlösser Favorite, Gaibach, Tiesdorf(S. 110). Favorite. Nicht von Joh. Leonh. Dientzenhofer, In-genieur Welsch? Abweichender Stil der Mainzer Bauten (S. 111).
— Kaspar Herwarthel (S. 112). — Die Anlage der Favorite (S. 112).
— Gaibach (S. 113) die Anlage des Schlosses; Geschichte (S.
114) ; Aussenarchitektur; Treppenhaus (S. 115). — Triesdorf ^S.
115) . — Stuckdecken. — Brunnen im Hofe (S. 116).
5. Benediktine rklostcr Banz und dieBainbergcrKlöster (S. 116). — Zweckmässigkeitsbauten. — Banz: frühereAnlage (S. 117), Kupferstich aus Meisners Städtebuch, Neumann-scher Grundriss (S. 118). — 4 Bauzeiten. — Geschichte desBaues im Einzelnen (S. 120): Abtei. Refektorium, Convent, unterJoh. Leonh. erbaut. — Die Kirche: Johann Dientzenhofer’s Werk?