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Eine Bamberger Baumeisterfamilie um die Wende des 17. Jahrhunderts : Ein Beitrag zur Geschichte der Dientzenhofer
Entstehung
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VIII
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Vlll

bacli, Holzkirchen, spätere Fuldaerbauten (S. 39), Stellung zu s.Bauberrn (S. 40), Job. Dientzenbofer als Mensch (S. 40), stete Geld-not (S. 41; strenge Zucht im Bauwesen (S. 42); D. in der Lokal-tradition ; sein Tod (S. 42).

3a. Sein Sohn Justus Heinrich Dientzenbofer, identisohmit Job. Heinr. (S. 43), seine Werke (S. 43), unbedeutende Stellung(S. 44), s. Charakter, s. Aemter, s. Tod tS. 44).

4. Christoph Dientzenbofer in Waldsassen; in Prag;Begründer der böhmischen Linie (S. 45).

II. T e i 1. Die einzelnen Bauwerke (S. 47).

1. Waldsassen; die Jesuitenkirche in Bamberg;Walldürn. — Wie kommen die Dientzenbofer nach Waldsassen?Fürstenfcld? (S. 49) Prag? — Italienische Vorbilder (S. 50). —Streben nach Selbständigkeit. — Abraham Leuthner von Grundt(S. 50): Klosterkirche in Waldsassen, s. Tafelwerk. — Georg Dient-zenhofer (S. 51): Dreifaltigkeitskapelle. — Fortbildungin den Neumanirsclien Entwürfen zur Burgwin dheimerWallfahrtskirche (S. 53). — Jesuitenkirche inBamberg, Pläne von Georg Dientzenhofer (S. 54). — PozzosPläne? (S. 54) — Grundriss und Fagade, Zierformen; Baudaten (S.50). — Für Walldürn von vorbildlicher Bedeutung: System desLanghauses beiden gemein (S. 57). — Ausführender Baumeister:Petrini? Job. Leonh. Dientzenhofer? — Bau des Kollegiums (S. 58).

2. E b r a c h und Schönthal (S. 58). Anlass zum Neubau inEbrach, Berufung Job. Leonh. Dientzenliofers (S. 60p — Auf-gabe, die seiner harrte: lediglich Zweckmässigkeitsbauten, dasKünstlerische unselbständig (S. 61). — Quelle von DientzenliofersFormensprache (S. 62). — Die grosse projektierte Fagade (S. 62),das System der Höfe (S. 63), Prinzip der Raumdisposition (S. 63).— Vorgeschichte des Baues: frühere Anlage, Oelbild von 1683,Dientzenhofer’s Grundrissaufnahme (S. 64). — Neue Projekte (S. 65):die verschiedenen Plangruppen (S. 66). — Die Ausführung: vorhan-dene Baurechnungen (S. 67), Dientzenhofer’s Grundstock (S. 68),Fortsetzung nach Plänen B. Neumanns durch Josef Greising (1716)(S. 70). — Die neuen Trakte (S. 71) und deren Würdiguug (S. 72):die Fagade des Mittelbaues (S. 73), westl. Schauseite (S. 74). — DieAula und deren Ausschmückung durch Hönnicke, Lünenschloss, Re-mela u. A. (S. 75). — Das Treppenhaus (S. 76). — Die anderenBäume (S. 78).

Mit dem Ebrach er Neubau zusammenhän-gende Bauten: Die Amtshöfe in Ober- und Unterschwappach,Mainstockheim, Sultzheim, Burgwindheim (S. 78). — Nur die 2 erstenaus Dientzenliofers Zeit, die anderen vermutlich von Neumann (S. 79).— Burgwindheim i. b., Innendisposition, Aussenarchitektnr (S. 81).— Die Gartenpavillons für Ebrach (S. 82). — Dientzenhofer’s Thä-tigkeit für Schönthal, vermittelt durch Ebrach (S. 83). — Geschichte