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Katechismus des Radfahrsportes
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Em Gang durch die radsportliche Litteratur.

schilderungen, Erzählungen und Dichtungen ein ungemeinreiches Material darbieten.

Unter den älteren Erscheinungen erwähnen wir Th. Stevensimmer noch interessante, auch deutsch erschienene Schilderungeiner noch auf dem hohen Bicycle gemachten Reise „Um dieErde auf demZwcirad" (Band I: Von San Francisco nachTeheran. Band II: Von Teheran nach Aokohama) mit172 Abbildungen im Text (2. Aufl., 1887—88).

Ein ähnliches Buch erschien von Gust. Burg: „Auf derReise um die Erde. Wahre Erzählungen aus dem Mundeeines Radfahrers" (1892); nicht uninteressant ist auchO. F. Eules Büchlein: „Meine Erlebnisse auf dem Distanz-Ritt Wien-Berlin" (1892).

Sehr eigenartig, geistvoll und anziehend mutet an L. Sieg-frieds „Quer durch die Geographie. Erlebnisse eines Rad-fahrers" (1894). Angenehme Unterhaltung bieten Siklosys„Radfahrgeschichten".

In englischer Sprache erschienen die interessanten Touren-schilderungen von Jefferson und von Herrn und Frauvr. Workman, „^I^srinn Nsmories" (1896). Zahlreichernoch sind die französischen Werke dieser Gattung, welchebesonders Edouard de Perrodil veröffentlichte, unter denenwir die Werke „Velo-Noro", des Verfassers Tour nachSpanien, und trnvsrs Iss Oaetns. Nrnvsrsss cls I'^lAsrisL bisMstts" (?nris 1896) als Gegenstück zu dem englischenWerk des Ehepaares Workman hervorheben wollen. AuchTerront, dessen „Nsmoirss" wir schon gelegentlich des„DraininA^ mehrmals erwähnten, ließ eine Darstellung seinerTour St. Petersburg-Paris, nicht ohne einige chauvinistischeSeitenhiebe auf die Deutschen, erscheinen. Echt französischsind die Novelletten, welche Jehan de la Pedale (PierreLafitte) unter dem Titel: „^sänlons" (1891) erscheinen ließ,und recht amüsant sind die im gleichen Jahre erschienenen„llosmss vsloslpsäiguss" von „koscknlns".

Nicht unerwähnt mögen die alljährlich gelegentlich ihrerJahresfeste veröffentlichten Festschriften der beiden großen