Das Triebwerk des Fahrrades und dessen Systeme.
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dem Bestreben nämlich, die Reibung der innern Organe desFahrrades zu vermindern, ging die französische Fahrradfabrik„La Metropole" von Marie L Co. so weit, daß sie alleNnzuträglichkeiten der durch die Kette bewirkten Kraft-übertragung zurückwies und eine höchst ingeniense Trans-mission durch konische Zahnräder schuf, wodurch zum ersten-mal das System der kettenlosen Fahrräder derAcatenen ans dem Plan erschien. Da sich besonders dieAcatene Metropole auf der Straße schon vielfachbewährt hat, u. a. bei Ed. de Perrodils Distanztonr Paris-Mailand, so wollen wir uns an der Hand der umstehendenAbbildung ihren Mechanismus etwas näher ansehen.
T Das bewegende Zahnrad, befestigt an bewegenderPedalwelle.
8 Vorderes Zahngetriebe im Innern mit Kugellager.
Dieses Getriebe nimmt die Bewegung des be-wegenden Zahnrades auf und vermittelt eine Rota-tionsbewegung durch das Rohr 0.
0 Aeußeres Rohr, die Uebertragungswelle bildend unddie Getriebe 8 und 8 verbindend.
8 Feste Stange, einen Teil des Rahmens und zugleichden Stützpunkt für die darüber befindlichen Lagerbildend.
Dieses Rohr, an beiden Seiten verstärkt, nimmtdie Befestigungskonusse der Kugellagergetriebe 8und 8 auf, welche mittels der Scheiben 8 und derMuttern 8 befestigt sind.
bl 8 Vordere staubsichere Verschlußküsten zum Schutz desPedalgetriebes.
So leicht die Abnahme ist, ist dieselbe doch monate-lang unnötig, da die Oelung sich hält.
8 Hinteres Getriebe, innen mit Kugellagern versehen.
Dasselbe läuft mit gleicher Schnelligkeit wie Ge-triebe 8 vermittelst des Nebcrtragungsrohres 6.