Das Triebwerk des Fahrrades und dessen, Systeme.
61
wie Dossier, fuhren über 250 ein — 100 engl,Zoll) im Ab-nehmen begriffen und sind selbst berühmte Bahnfahrer wieAug, Lehr, welcher 6,ss in Entwicklung und ähnliches benutzte,davon abgekommen.
Der Tvurenfahrer soll nur eine mittlere Uebersetzungnehmen, je nach seiner Körperbeschaffenheit etwa von 150bis 175 em — 4,so bis 5,?s in Entwicklung, welche ihm ge-stattet, in jedem Terrain ein gleichmäßiges Tempo einzuhalten,da ihm nicht wie JosefFischer, dem Lang- undBergstrecken - Mcisterfah-rer, verschieden über-setzte Maschinen zu Ge-bote stehen dürften. Willaber jemand möglichsthohe Uebersetzung fahren,so mag er darauf achten,daß er möglichst langeKurbeln verwendet, mit-tels welcher durch Er-zielung eines längerenHebelarms die Nachteileder hohen Uebersetzung am besten ausgeglichenwerden können.
Die Kurbeln find zwei starke Stahlstangenvon verschiedener Form und Länge, an derenEnden sich die Pedale befinden. Sie versehen die Funktiondes Hebels, welcher die Tretbewegung dem Kettenrade derMaschine mitteilt und sind daher mit der Achse in fester Ver-bindung, Dieselbe Verbindung geschieht mittels eines Quer-bolzens von schräger Fläche, welcher bisher, wenn die Kurbellose geworden war, durch einen Hammerschlag auf die Kopf-seite angezogen werden und ebenso bei nötiger Lösung desPedales am entgegengesetzten Gewindcende Herausgetriebenwerden mußte. Sehr oft kam es hierbei, wenn die Manipu-lation nicht besonders geschickt vorgenommen wurde, vor, daß
Abb. 32. Trctkurbellager