Ratification.
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des Hauptvertrags enthalten war; und der dritte Separatartikelwar nur eine gegenseitige Verwahrung über die wahrend der Ne-gvciativnen gebrauchten Titel.
ES ward daher ans die fehlende Formel kein Werth gelegtund der Austausch ohne weiteres vollzogen.
Der König von Preußen blieb, wie oben erwähnt, bis zum13. März in Dahlen, wo es ihm gut zu gefallen schienlieberdiesen Aufenthalt liegen Berichte des dortigen SchloßverwalterSRenbig an die Gräfin Bunan vor; unter dem 26. Februar 1763schreibt derselbe: „Seit der Zeit, daß der Friede mit den HerrnPreußen soll geschlossen scyn, sieht cs bey uns in Dablen nocbrecht kriegerisch ans. Indem die Preußen von allen Orten herwie die Schwalben im Herbst sich bey uns versammelt; unser Hof,das Städtchen, die ganze Gegend ist dermaßen davon über-schwemmt, wie ein Strom, der aus seinen Grenzen getreten.Ihro Majestät den König und den Cronprin; wird man sonder-lich nicht gcwar; außer daß selbige bey schöner Witterung sich inden Garten sowohl Vor- als Nachmittags, und jeder vor sich ganzallein begeben, auch wann der König oder der Prinz ansreiten,weiter niemanden als 2 bis 3 Reitknechte bey sich haben, undwer sie nickt kennt, der sieht selbige kaum vor Offiziers an. Aberdie Herrn Offiziere, sowohl die im Hause logiren, als auch dievon den benachbarten Städten und Dörfern, können größernAllarm machen, weil selbige täglich Vormittags sich da cinfinden,des Mittags was die Herrn Stabs-Offiziere sind, mit dem Königspcißen, die andern aber an einer Tafel vor sich, und das in denSaal auf dem Lorenzischen konirdel, täglich von etwa 30 eoaverck,und nach der Tafel geht es aus das killnrä und an die Spiel-tische, bis des Nachts um 12 und 1 Uhr, und der Cronprinz
>) Der jetzige Besitzer von Dahlen, Herr Carl Sahrcr von Sahr, hat inden vom Könige bewohnten Zimmern eine Erinnerung an diese denkwürdigeZeit gestiftet